Im Yoga gibt es seit alters her die Überzeugung, dass man den richtigen Lehrer findet, wenn man ihn braucht. 

Hallo, mein Name ist Christel Vollmer, ich lebe und arbeite in Hamburg und wohne im wunderschönen Alstertal.

Was mich von Anfang an am Yoga fasziniert hat, ist die Verbindung von Körper, Seele und Geist.

Es war ein langer Weg bis ich zu dem Yogastil gefunden habe, den ich auch unterrichte. Und es ist faszinierend, wie sehr ich selbst davon profitiere. Und diese Energie, dieses neue Lebensgefühl will ich gerne weitergeben und meinen Schülern vermitteln.

Ich selbst bin Diplomsportwissenschaftlerin, habe an der Sporthochschule in Köln studiert und meine Diplomarbeit über die Rehabilitation nach Herzinfarkt gemacht. Sowohl der Sport , als auch das Interessen an Prävention und Rehabilitation hat mich immer begleitet. 

 

 Mein  Hauptberuf ist Journalistin und daher sind meine Artikel auf der Webseite vielleicht etwas lang geworden. Ich möchte nicht nur die Asanas (Yogaübungen) sondern auch das Wissen darüber teilen.

 

Wie  ganz viele bin auch ich durch einen Unfall zum Yoga gekommen. Und habe mich sozusagen mit Yoga selbst therapiert. Ich war erstaunt darüber wie gut das funktionierte und seitdem bin ich immer tiefer in die „Yoga-Wissenschaft“ eingetaucht,

die ersten Erfahrungen machte ich vor über 20 Jahren in Indien. 

Meine Yogalehrerausbildung habe dann bei Bryan Kest gemacht, dem Erfinder von Power Yoga.

Hinzu kamen Seminare bei Paul Grilley, dem Erfinder des Yin Yoga

 

Und eine Mischung dieser beiden Yogarichtungen halte ich für faszinierend und  perfekt.

Mit Poweryoga ist das aktive athletische Yoga gemeint - das Yang.

Mit dem LSD oder Long Slow Deep -  das Yin Yoga.

Yin und Yang - eine perfekte Kombination.

 

Ganz neu hinzu kommt meine Ausbildung zur Thai Yoga Massage, auch Yoga für Faule genannt. Es passt perfekt zu Yoga. Und ich werde in Kürze diese Ausbildung in Chennai in Thailand vertiefen.

 

Mein Unterrichtsstil: Grundsätzlich mische ich Power-Yoga mit Yin Yoga und Meditation.

Pranayama (Atemübungen) sind in jeder Yogastunde ein must.

 

Ich gehe auf die Teilnehmer im Unterricht ein und richte mich nach deren Vorkenntnissen und Wünschen bzw körperlichen Voraussetzungen.