LONG SLOW DEEP - auch Yin Yoga genannt!


Es gibt ja zahlreiche Formen von Yoga. Doch wer auf der Suche nach einer besonders anstrengenden Variante ist, sollte LSD-Yoga ausprobieren. Keine Panik, Drogen sind hierbei natürlich nicht im Spiel.

Das LSD steht hier nicht für eine halluzinogene Wirkung, sondern bedeutet Long-Slow-Deep. Man kann schon vermuten, was man sich bei der Kombination mit Yoga darunter vorzustellen hat. Denn beim LSD-Yoga werden die Asanas, die Körperübungen des Yogas, betont langsam durchgeführt bzw. gehalten. Auch die Dehnübungen werden lange gehalten, so dass das Loslassen teilweise einer Erleichterung der süßen Qual gleichkommt.

Beim LSD-Yoga steht besonders die körperliche Fitness und Balancierung im Fokus. Denn wie anstrengend es ist, die Übergänge zwischen den einzelnen Asanas in einem langsamen, sanften und verschmelzenden Tempo zu machen, kann sich  - eigentlich niemand -  vorstellen.

Höchstens ihr habt es mal gemacht.

Ich persönlich finde LSD phantastisch. Es gehört für mich zum Abend, Ruhe finden, sich tief in die Asanas mit ganz viel Zeit reinzubewegen. Und danach wie im Himmel zu schlafen. Ich schwöre euch, euer Körper wird es lieben.

 

Es steht natürlich völlig im Gegensatz zu Power Yoga einerseits - ergänzt sich aber auch perfekt.

Es ist das Yang (Power) und das Ying  (LSD) des Yogas.